Über mich

Na, neugierig? 😉
Kein Problem, ich habe hier die wichtigsten Eckdaten für dich aufgeführt.

Quickfacts:

  • Name: Melanie Immel, kurz Mella
  • Geburtsjahr: 1983
  • Familienstand: Verheiratet
  • HIT, MCAS oder Mastozytose? Diagnostizierte HIT, warscheinlich auch MCAS. Wird zur Zeit diagnostisch abgeklärt.
  • Ausbildungen und fachliche Qualifikationen: Ganzheitliche Ernährungs-und Gesundheitsberaterin, Fastenleiterin, Fachfortbildung Darmgesundheit, Fachfortbildung Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel bei Schmerzen, Fachberaterin für Nahrungsergänzungsmittel, Aromapraxis. Außerdem durfte ich bereits zwei namentlich bekannte Unternehmen bei der Entwicklung von histaminverträglichen Produkten mitarbeiten.
  • Lieblingsgetränk: Tee, Schorle
  • Lieblingsessen: Obst, Briam mit Ziegenfrischkäse
  • Süß oder herzhaft?: Was für ne Frage, ganz klar: Süß!
  • Lieblingsfarbe: Ständig wechselnd. Dauerbrenner sind allerdings Lila, Braun und Türkis.
  • Hobbys: Qi-Gong, Yoga, Laufen/Wandern, Lesen, Schriftstellen, Kochen, Backen und mich weiterbilden.
  • Lieblingsmensch: Mein Mann (wer denn sonst?😉)
  • Wünsche: Mich so lange wie möglich gesund zu fühlen und anderen dabei helfen, dies auch zu erreichen. Einen Verlag, bei dem ich meine geplanten Bücher veröffentlichen kann, wäre allerdings auch ein großer Wunsch.

Meine Geschichte

Warnung: Der folgende Text enthält einige Stellen, die Personen mit akuter psychischer Instabilität triggern könnten. Ist dem so, würde ich dich bitten, ein anderes mal wieder zu kommen, wenn es dein Befinden erlaubt.

Wie alles begann oder: Tag X.

Es geschah an einem ruhigen Samstagnachmittag. Ich saß an meinem PC und vertrödelte meine Zeit im Internet, wie man eben heute so tut. Also ein ganz gewöhnlicher Tag ohne besondere Vorkommnisse. Doch dann änderte sich schlagartig alles. Man könnte es als Welle beschreiben, die über mich hinweg fegte. Atemnot, starke Kreislaufschwankungen, Brainfog sowie stechende Schmerzen im Brustbereich. Notfallsymptome einer anaphylaktischen Reaktion, wie ich heute weiß.

Natürlich bekam ich eine Panikattacke. Ich war mir nicht sicher, ob mein letztes Stündlein geschlagen hätte, es fühlte sich jedenfalls danach an. Mein Körper schrie aus allen verfügbaren biochemischen Signalwegen, dass etwas ganz und gar nicht mit mir stimmte. Meine normale Wahrnehmung war gestört und ich fühlte mich wie in Todesgefahr. Ich rief den Notruf und wurde kurz darauf mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme gebracht. Dort durchlief ich die Standarddiagnostik. Das ernüchternde Ergebnis: Alles OB (Ohne Befund). Es sollte nicht mein einziger Besuch in der Notaufnahme bleiben. Natürlich immer ohne Befund.

So oder so ähnlich liest sich ein stereotypischer Leidensweg meiner Mitbetroffenen. Obwohl ich mir bewusst bin, dass dies die traurige Realität darstellt, bin ich trotzdem jedes mal wieder berührt von dem unötig langen Leidensweg, den viele detailliert beschreiben.

So sollte es auch bei mir Jahre dauern, bis ich endlich auf die richtige Fährte kam. Dazwischen lagen weitere Notaufnahmebesuche, zahlreiche Besuche bei verschiedenen Hausärzten sowie etwa acht bis zehn anaphylaktischen Reaktionen, bis zum heutigen Tag. Zur besseren Übersicht der Einteilungen bei Anaphylaxie, hier eine Grafik dazu:

Quelle: https://www.aerzteblatt.de/archiv/160095/Ausloeser-und-Therapie-der-Anaphylaxie

Es folgten drei Jahre, die ich rückblickend als meine persönliche Hölle beschreibe. Drei Jahre, in denen ich jeden Moment von mittleren bis schweren Symptomen heimgesucht werden konnte. Drei Jahre, die ich geschworen habe niemals zu vergessen. Ein normales Leben war nicht mehr möglich, die Lebensqualiät manchmal nicht existent. Zu dieser Zeit wusste ich noch nichts von Histamin, seiner Wirkung oder damit verbundener, gesundheitlicher Probleme. Angst und Resignation übernahmen nun das Zepter. Ich traf mich nicht mehr mit Freunden oder ging zu Familienbesuchen mit, aus Angst, mich könne jederzeit die Symptomwalze überrollen. Der Haushalt blieb auf der Strecke, da es zu meinem normalem Tagesablauf gehörte, studenlang oder manchmal ganze Tage im Bett oder auf der Couch zu verbringen, weil mein Körper nicht mehr funktionierte. In manchen Momenten oder Stunden konnte nicht mal die einfachsten Dinge erledigen.

Entweder war der Schlafdrang so stark, dass ich im Stehen taumelte oder ich hatte so wenig Energie und bekam sofort Kreislaufprobleme bei der kleinsten Anstrengung. Ich fühlte mich nicht mehr gesund, hatte oft Todesangst. In machen Momenten wünschte ich mir auch zu sterben, damit einfach alles vorbei wäre. Das mag jetzt vielleicht hart klingen, aber nach Monaten mit allen aufgeführten Symptomen, zusammen mit einem extrem gestörten Schlafrythmus, knickt selbst der stabilste Mensch irgendwann ein. Ganz besonders, wenn man noch mitten in der Nacht unter Panik mit Atemnot erwacht. Ich konnte einfach nicht mehr. Heute weiß ich, warum dies alles passierte: Histamin ist auch als Neurotransmitter aktiv und reguliert den Schlaf-Wach-Rhythmus. Ohne Histamin würden wir also morgens gar nicht wach werden. Allerdings ist Wachheit um drei Uhr morgens das letzte was man braucht, wenn der Rest des Körpers eindeutig nach Schlaf schreit.


Ich fühlte mich wie ein Zombie und war mir sicher, dass ich bald reif für die “Klapsmühle” wäre. Die kurzen Zeitfenster, in denen die Symptome einigermaßen erträglich waren, nutze ich mit der Suche nach einer plausiblen Erklärung für das, was mit meinem Körper passierte. Ich hatte ja keine Ahnung, wie lange diese Reise dauern sollte.

Wir lassen mal die Milch weg oder: Die Diäten-Odysee der Melanie I.

Von klein auf war ich von wissenschaftlichen Themen begeistert. Ich schaue jedes Format mit Professor Harald Lesch oder Mai Thi Nguyen-Kim. Deshalb darf ich eine gewisse Auswahl an interessanten Büchern zum Thema Ernährungswissenschaften mein eigen nennen, unter anderem die China Study von Dr. Colin Campell. In der Phase des Suchens nach dem Grund für meine Probleme, fiel mir das Buch wieder ein. Es ist die bisher größte und längste Metastudie die weltweite Krankheiten in Verbindung mit der Ernährung beleuchtet hat und zu dem Ergebnis gekommen ist, das eine pflanzenbasierte Ernährung aus natürlichen Lebensmitteln mit einer guten Gesundheit einhergeht, ja sogar sehr viele Krankheiten stark verbessern oder sogar heilen kann! Es machte Sinn, dass es eventuell an der Ernährung liegen könnte. Tierische Produkte können für ein Vielzahl gesundheitlicher Probleme verantwortlich sein und so war meine erste “Diät” das Vermeiden jeglicher Tiermilch und dessen Produkte. Auch wenn man kein Veganer oder Vegetarier werden möchte, sollte dieses Buch gelesen werden, da es einem sehr viele Verbindungen von Ernährung und Krankheiten aufzeigt. Es tut zudem niemandem weh, wenn man für seine Gesundheit andere Ernährungsweisen ausprobiert, denn die Macht der Ernährung auf unsere Gesundheit und damit das Potentzial zur Vermeidung, Verbesserung oder gar Heilung von Krankheiten, wurde bisher enorm unterschätzt.

Es passierte auch etwas: Meine Haut wurde extrem rein. Ich hatte seit meiner Jugend Probleme mit unreiner Haut und bekam mehrmals im Jahr dicke unterirdische Beulen entlang der Lymphdrüsen am Kinn bis hinter die Ohren, die wochenlang mein Gesicht zierten. Leider half es überhaupt nicht, die anderen Symptome zu verbessern. Als Atopikerin, dass bedeutet ich habe die Neigung neue Allergien zu entwickeln, entschied sich mein Körper nun auch noch, etwas gegen Nickel zu haben. Da sich mein Körper bereits im Ausnahmezustand befand, war es nicht verwunderlich, dass er das tat. Meine Ohrläppchen wurden innerhalb von wenigen Sekunden rot und brannten wie Feuer, wenn ich es wagte, meine Ohrringe anzuziehen. Ein juckender Ausschlag hinter den Ohren sowie Juckreiz am Kopf und Oberkörper begleiteten mich dann etwa 3 Tage.

Das Sinnvollste war also eine Nickeldiät zu beginnen, sprich alle nickelhaltigen Lebensmittel zu meiden. Das tat ich etwa ein halbes Jahr lang mit dem Ergebnis, dass es nicht half. Nicht mal ein bisschen. Ich war frustriert, aber weit davon entfernt aufzugeben. Ich wollte verdammt noch mal wissen, was mit mir nicht in Ordnung war. Ich fühlte mich nicht gesund, konnte es aber auch nicht dingfest machen. Es folgte ein neuer Versuch: Ich begann eine vegetarische Ernährungsform für 8 Monate. Auch diese brachte mir kaum Linderung.

Ich war nun wirklich langsam am Rande der Verzweiflung angelangt. Ich recherchierte in alle Richtungen. Irgendwann kam ich auf die Webseite der Schweizerischen Interessengemeinschaft für Histamin-Intoleranz, kurz SIGHI. Ich las die Informationen der ersten Seite durch. Hörte sich alles passend an, aber das war es bereits zuvor bei anderen, möglichen Ursachen. Ich war also nicht überzeugt. Um mir die Arbeit zu ersparen, am Ende eine ganze Webseite lesen zu müssen, die mir am Ende nichts bringt klickte ich direkt auf die Symptome. Ich traute meinen Augen kaum: ALLE aufgeführten Symptome konnte ich mit ja beantworten, sowohl auf der Webseite für Histaminintoleranz als auch auf der für Mastzellerkrankungen. Ich war plötzlich hellwach und mein Bauchgefühl sagte mir, dass ich auf etwas sehr Wichtiges gestoßen war.

Die Kartoffel-Reis-Diät oder: Wie es mir nach 3 Jahren endlich wieder gut ging.

Ich verschlang die Informationen, die mir die Webseite bot. Heute kann ich mit Sicherheit sagen: die Webseiten der SIGHI sind die besten und kompetentesten Infoquellen zum Thema, die man im deutschsprachigen Raum finden kann. Mit den angebotenen kostenlosen Lebensmittelisten begann ich eine der vorgeschlagene Diäten, bestehend aus Kartoffeln und Reis. Dies ist ein sehr effektive Methode, den Histaminspiegel zu erniedrigen. Ich muss dazu sagen, das ich Essen mit Lebensfreude verbinde. Es gibt nichts Schlimmeres für mich als ungewürztes, langweiliges Essen. Ich hatte also ab dem zweiten Tag dementsprechend schlechte Laune, mein Mann Denis musste einiges aushalten. Am vierten Tag war ich so frustriert und genervt das ich bereit war, das Experiment Kartoffel-Reis-Diät abzubrechen. Als ich aber am fünften Tag aufstand, war es ein kleines Wunder: Ich fühlte mich nach drei Jahren endlich wieder normal und es hielt den ganzen Tag an. Ich war es mittlerweile gewöhnt jeden Tag Stunden im Bett oder auf der Couch zu liegen, weil es mir schlecht ging. Nun hatte ich den ganzen Tag Energie, gute Laune und konnte mich vortrefflich konzentrieren. Ich fühlte mich wie neugeboren. Ich wusste, ich habe endlich die Ursache für mein jahrelanges Leiden entdeckt. Ich tauschte nun die Kartoffel-Reis Diät gegen die Auslassdiät aus. Kurz: Man lässt alle, auf der SIGHI-Lebensmittelliste gekennzeichneten, problematischen Nahrungsmittel weg. Es war trotzdem eine enorme Herausforderung. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und somit erstmal blind für alle Möglichkeiten außerhalb des eigenen Tellerrands, was verträgliche und gut schmeckende Mahlzeiten angeht. So erging es auch mir. Ich hungerte für etwa 8 Monate vor dem prall gefüllten Kühlschrank. Es war zum Verzweifeln.

Social Media: die Rettung- oder doch nicht?

In meiner Aufgabe, etwas zum Essen zu finden, was auch noch gut schmeckte, trat ich Facebookgruppen bei, die histaminarme Rezepte anboten. Na ja, zumindest dem Namen nach. Reis mit Gemüse in allen Formen, überbackene Reiswaffeln mit Käse. Lecker ist etwas anderes, aber man hat ja nicht den Luxus der Auswahl. Versteht mich nicht falsch, ich bin für diese Gruppen sehr, sehr dankbar und ich bin auch heute noch Mitglied bei diesen. Ohne sie wäre ich nie auf meinen Weg gekommen. Aber leider wird dort nicht ordentlich moderiert, viele posten einfach nur Bilder ohne jegliches Rezept. Ich empfand dies als sehr schlimm, besonders wenn man verzweifelt nach etwas essbarem sucht, das nicht die Konsistenz und den Geschmack von weicher Pappe hat. Erst wenn 4 oder 5 Betroffene nachfragten, kam der Postersteller dieser Bitte nach. Eine der “besten” Antworten die ich lesen durfte: Es brauche ja kein Rezept, man könne ja auf dem Bild erkennen, um was es sich handelte. Ja nee, ist klar. Meine Augen haben die Fähigkeit, chemische Strukturen aufzuschlüsseln und selbst das feinst-gemahlene Gewürz auf einem Foto zu erkennen. Ja, ich kann sehr zynisch und ironisch sein, wenn mir etwas auf den Keks geht. Leider passierte dies ziemlich oft und es wurden zudem täglich nicht verträgliche Dinge angepriesen, oder Antworten gegeben, die egozentrische Abweichungen, unbekannte Zusatzerkrankungen und andere Faktoren unreflektiert in den Histamintopf schmissen und schön einmal durchgerührt, sodass sich am Ende niemand mehr wirklich auskannte. Auch gingen sich die Leute teilweise heftig an den Hals bei bestimmten Themen. Es ist so ein bisschen wie mit einem Unfall: Es ist nicht schön aber man kann auch nicht wegschauen. Ich trage mein Herz auf der Zunge und habe kein Problem damit, den Mund aufzumachen, wenn mich etwas stört. So erstellte ich einen Post mit der freundlichen Bitte, ein Rezept zu jedem Bild hinzuzufügen. Anhand der enorm vielen Likes konnte man erkennen, dass ich nicht alleine mit diesem Problem war. Es folgten aber auch einige unfreundliche Kommentare, für die ich mich fremdschämte. Mein Post brachte leider nicht die gewünschte Veränderung. Ich war weiterhin regelmäßig sehr frustriert Bilder zu sehen, ohne ein dazugehöriges Rezept. Ich eröffnete also eine eigene Gruppe für histaminarme Rezepte im September 2020 mit Regeln, die sicherstellen sollten, das man alle problematischen Lebensmittel in einem Rezept auf einen Blick erkennen kann. Ich begann simultan in meiner Hexenküche zu experimentieren. Ich bin generell ein sehr kreativer Mensch und voila: Tomatenfreie Bolognese, Moussaka, Balsamicoersatz und asiatische Gerichte sind kein Wunschdenken und bieten ein großes Füllhorn an leckeren, verträglichen Gerichten. Zur Zeit haben wir bereits über 2000 Mitglieder sowie viele Betroffene die ein fundiertes Wissen über diese oder angrenzende Themen haben. Auch ich lerne dadurch sehr viele neue Dinge, die wichtig für mich selsbt oder meine Arbeit sind. Eine zweite Gruppe für die Themen Erste Hilfe, Diagnostik, Nahrungsergänzungsmittel etc. folgte.

Paradigmenwechsel oder: Wie mir meine Erkrankung einen neuen Weg aufzeigte.

Es strömten täglich neue Mitglieder in die Gruppe und es wurden zahllose Fragen gestellt. Viele davon ähnelten sich. Ich überlegte mir, wie ich diesen Betroffenen am besten helfen konnte, schnellstmöglich die wichtigsten Informationen zu erlernen und das Thema in ihr Leben zu integrieren. Ich erstellte Informationsammlungen in Form von PDF und stellte sie in den Dateien der Gruppe zur Verfügung und zusätzlich themenbasierte Alben für Rezepte. Ich antwortete ausführlich, nach bestem Wissen und Gewissen, auf jeden Post oder Kommentar. Ich bekam sehr viel positive Rückmeldung und öfters kam die Frage, ob ich das professionell machen würde. Das ist natürlich für das eigene Ego schmeichelhaft, die Antwort war aber nein. Als ich dies immer wieder gefragt wurde, begann ich darüber nachzudenken, warum dies eigentlich nicht der Fall war. Ernährungswissenschaften sind schließlich hochinteressant und breit gefächert. Perfekt also für meinen unstillbaren Wissensdurst. Gesagt, getan. Ich begann eine Ausbildung zur Ernährungs-und Gesundheitsberaterin und bin nun auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Viele nachfolgende Weiterbildungen und ein Studium stehen bereits auf meiner Agenda.

Es ist eine aufregende aber auch sehr anstrengende Zeit. Leider kann ich dadurch nicht mehr so ausführlich auf alle Posts antworten, obwohl es mir sehr wichtig ist, meinen Mitbetroffenen zu helfen. Dafür werde ich mir immer etwas Zeit freischaufeln. Leider kennen sich nicht nur viele Hausärzte mit dem Thema nicht aus, die individuellen Ernährungspläne meiner Kollegen sind leider oft zum Haare raufen. Ich bin natürlich nicht so arrogant zu denken, dass ich nie Fehler machen werde oder bei gewissen Dingen an meine Grenzen komme, das wird passieren und ist ganz normal. Aber ich freue mich auf diese Herausforderung und sobald ich meinen neuen Rhythmus gefunden habe, möchte ich für mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz für das Thema kämpfen.

Wie sagt man so schön? Die Erkenntnis kommt zum Schluss. Ich habe durch meine Erkrankung sehr gelitten und die geraubten Jahre kann mir niemand wiedergeben. Aber: Heute bin ich dankbar dafür, denn ohne sie wäre ich heute nicht da, wo ich heute bin. Auch ist es mir wichtig, mich daran zu erinnern wie schlecht es mir ging und das dies keine Lapalie darstellt.

Wenn du bis hierher gelesen hast, erstmal: Chapò! Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Geschichte zu lesen. Werde Teil unserer Community auf Facebook, folge mir auf Pinterest oder schaue dir Kochvideos auf meinem Youtube Kanal an. Die Links findest du oben rechts auf dem Blog.

Ich wünsche einen schönen und symptomfreien Tag.