Diagnose und Testverfahren bei Histaminintoleranz

In den Facebookgruppen bekomme ich oft die Frage gestellt, wie man die Diagnose Histaminintoleranz feststellt. Eine einfache Antwort gibt es hierzu leider nicht, aber mehrere gängige Testverfahren, die im Gesamtbild die Diagnose festigen. Aufgrund ihrer mannigfaltigen Symptome, die meist keinem Auslöser zuzuordnen sind, wird die Histaminintoleranz sinnbildlich oft als Chamäleon beschrieben. Sehr passend wie ich finde. Und genau das macht die Sache so verdammt kompliziert. Meist vergehen Monate, wenn nicht gar Jahre bis Betroffene erstmals auf das Thema Histaminerkrankungen kommen und viele haben bereits eine frustrierende Odyssee an Arztbesuchen hinter sich. Oft sind leider die Ärzte selbst die größte Blockade. Das Thema ist nicht flächendeckend in Medizinkreisen oder bei Ernährungsberatern bekannt. Genau das verlängert das Leid vieler Betroffener. Aber es geht es oft noch schlimmer: Das Thema wird von manchen belächelt oder sogar ihre Existenz abgesprochen. Der Artikel soll folgend die aktuellen Testverfahren erklären und wie diese genau durchgeführt werden.

Gleiche Symptomatik, andere Ursache

Man sollte wissen, dass eine Histaminintoleranz immer eine Ausschlussdiagnose darstellt. Das liegt an den vielfältigen Symptomen, die man nicht eindeutig zuordnen kann. Histamin hat viele überlebenswichtige Aufgaben im Körper und hat somit Auswirkungen auf jedes System. Egal ob nun Migräne, Magen-Darm-Beschwerden oder Gelenkschmerzen. Genau das macht es so schwierig, die Diagnose zu bestätigen. Auch ist die Liste an Differentialerkrankungen nicht gerade kurz. Die Warscheinlichkeit ist hoch, das du an etwas anderem leidest, denn die Symptome decken sich mit vielen anderen Erkrankungen. Auch kommt eine Histaminintoleranz oft nicht alleine, du kannst also noch an einer der aufgeführten Erkrankungen zusätzlich leiden. Wenn du dich mit einer histaminarmen Ernährung überhaupt nicht oder nur teilweise besser fühlst, solltest du dies in Erwägung ziehen und zusätzlich abklären lassen. Besonders hilfreich ist hier ein Ernährungstagebuch mit Symptomen zu führen. Beachte bitte, das manche Symptome bis zu 72 Stunden später auftreten können.

Mögliche Begleit- und Differentialerkrankungen können sein:

  • Candidainfektion
  • Parasiten
  • Bakterielle Infektionen
  • Fehlbesiedlung des Mikrobioms (Darmfehlbesiedlung)
  • Reizdarmsyndrom
  • Zöliakie (Sprue, Glutenunverträglichkeit)
  • Dünndarmfehlbesiedlung (SIBOSmall intestine bacterial overgrowth)
  • Diabetes mellitus
  • Colitis Ulcerosa
  • Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS)
  • Morbus Meulengracht
  • Morbus Crohn
  • Morbus Hodgkins
  • Morbus Fabry
  • Multiple Sklerose
  • Ehlers-Danlos-Syndrom (genetisch bedingte Bindegewebsschwäche)
  • Endometriose
  • Weizensensivität/ATI-Sensivität (Amylase-Trypsin-Inhibitoren)
  • Fodmap-Intoleranz (Fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie Polyole)
  • Eisenmangel/Ferritinmagel
  • Sorbitintoleranz
  • Laktoseintoleranz
  • Fruktoseintoleranz
  • Tyraminintoleranz /Monoaminintoleranz (Monoaminooxidase A-Schwäche, MAOA)
  • Vitamin- und Mineralstoffmangel (B6, Zink, Magensium, Kupfer, B12, Vitamin D)
  • Andere echte Allergien (Bei einer Histaminerkrankung erfolgt keine Reaktion auf IgE-Antikörper!)
  • Autoimmunerkrankungen
  • Autoinflammatorisches Syndrom
  • Selektiver Immunglobulin-A-Mangel (genetisch bedingter Immunglobulin-A- Mangel)
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Rheuma
  • Arthritis
  • Alpha-Gal-Syndrom ( Fleischallergie, übertragen durch Zeckenbiss)
  • Aphten
  • ADHS/ADS
  • Depressionen
  • Angststörung
  • Zwangsstörung
  • Porphyrie (Stoffwechselerkrankungen, gestörten Bildung des roten Blutfarbstoffes Häm)
  • Heliobacter-positive Gastritis
  • Hepatitis
  • Borreliose
  • Mastzellerkrankungen
    • Mastzellaktivierungsstörung (Mast Cell Activation Disorder, MCAD)
    • Mastozytose
    • Es gibt neue Forschungsergebnisse zu Mastzellaktivierungsstörung (MCAD) im Rahmen einer COVID-19 Erkrankung (Long Covid), die eine eindeutige Verbindung darstellt. Unklar ist jedoch noch, ob Long Covid eine bereits bestehende MCAD triggert oder diese dadurch gänzlich ausgelöst wird.
    • Quelle: Lawrence B. Afrin, 2020: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1201971220307323
  • Nachweis von Morganella morganii im Stuhl
  • bestimmte neuroendokrine Tumore
  • Echte Polyzythämie (Polycythaemia rubra vera)
  • Intestinale Lymphome
  • Vaskulitis (Gefäßentzündung, Immunsystem greift Blutgefäße an)
  • Zusätzlich: Erhöhte Leberwerte

Fehlerquellen bei der Diagnostik

Im Folgenden werde ich die einzelnen Diagnoseverfahren aufzählen. Grundsätzlich wichtig ist bei den Tests, dass diese korrekt ausgeführt werden. Ein Beispiel: Der Diaminoxidasewert (DAO) sowie der Histamingesamtwert im Serum ist nicht aussagekräftig, denn der Wert im Blut enspricht nicht dem in der Darmschleimhaut. Dieser Wert ist somit ein nicht zuverlässiger Indikator zur Diagnosestellung anzusehen. Es ist deshalb wesentlich, das du dir die Berichte aushändigen oder kopieren lässt. Es sollte immer dabei stehen, wie der Test durchgeführt wurde. Generell empfehlenswert ist eine Krankheitsmappe mit allen wichtigen Papieren und Laboruntersuchungen. Das hilft nicht nur dir selbst, sondern auch all deinen zukünftigen Ärzten und kann dir sogar die eine oder andere doppelte Untersuchung ersparen.

Diagnoseverfahren bei Histaminintoleranz:

  • Diaminoxidaseaktivität in der Dünndarmschleimhaut gemessen.
  • Diaminoxidaseaktivität im Serum (DAO) – Normwert: 14-33 IU-> Nicht 100% Aussagekräftig!
  • Histamin gesamt im Heparinblut- Normwert: <75 ng
  • Histamingehalt im Stuhl
  • Histamin-NMethyltransferase im Sammelurin ( HNMT)-> Nicht 100% Aussagekräftig, da dieser auch bei eiweißreicher Kost erhöht sein kann!
  • Oraler Provokationstest – Gabe einer Dosis Histamin unter ärztlicher Beobachtung
  • Totale Histamin-Abbaukapazität im Blut (THAK) – Ersetzt den oralen Provokationstest
  • Radio-Allergo-Sorbent-Test Allergentest (RAST)
  • Dünndarmbiopsie zur Bestimmung der Diaminoxidase-Aktivität (DAO)
  • Bei Verdacht auf genetische Histaminintoleranz: Genetische Molekulardiagnostik zur Bestimmung der Diaminoxidaseaktivität (DAO)
  • Bei Verdacht auf genetische Histaminintoleranz: Genetische Molekulardiagnostik zur Bestimmung der Histamin-NMethyltransferaseaktivität (HNMT, C314T-Polymorphismus)
  • Histamin-50-Pricktest (Ist die Reaktion nach 50 Minuten noch vorhanden, ist dies ein Hinweis auf eine Störung im Histaminmetabolismus)

Nicht immer ganz eindeutig

Anzumerken ist, dass nicht ein einzelner Wert zur Diagnose führt, sondern mindestens zwei miteinander. Daraus ergeben sich folgende Konstellationen, die ein Hinweis auf eine Histaminintoleranz bestätigen:

  • Niedriger Diaminoxidasewert (DAO) in der Dünndarmschleimhaut gemessen.
  • Histamingesamtwert erhöht (Heparinblut) bei verminderter Diaminoxidase-Aktiviät (DAO), aus dem Blutserum
  • Histamingesamtwert (Heparinblut) sowie Diaminoxidasewert (DAO) erhöht im Blutserum
  • Histamingesamtwert (Heparinblut) normal bei verminderter Diaminoxidase-Aktivität (DAO) im Serum.
  • Totale Histamin-Abbaukapazität im Blut (THAK) – Wenn positiv!
  • Histamin-50-Pricktest – Positiv!
  • Histamingesamtwert erhöht im Stuhl
  • Methylhistamin erhöht im Urin
  • Histamin-NMethyltransferase (HNMT) im Sammelurin erhöht
  • Genetische Molekulardiagnostik der genetisch verminderten Diaminoxidaseaktivität (DAO) positiv
    • DAO- Genregion/Sequenzvarianten:
    • rs2052129 G/T
    • rs2268999 A/T
    • rs10156191 C/T
    • rs1049742 C/T
  • Genetische Molekulardiagnostik der genetisch verminderten Histamin-NMethyltransferaseaktivität (HNMT, C314T-Polymorphismus) positiv

Nur, wenn mindestens zwei dieser Werte positiv sind, kann dies, zusammen mit einer Verbesserung der Symptomatik unter einer biogenarmen Ernährung sowie der Ausschluß der Differentialerkrankungen, zu einer Diagnose führen. Je mehr positive oder negative Laborwerte vorliegen, umso eindeutiger die Diagnose. Ein normaler Wert ist übrigens nicht gleichbedeutend mit einem Ausschluss einer Histaminerkrankung. Ein Beispiel: Das Abbauenzym Diaminoxidase wird zu etwa 70% von der Dünndarmschleimhaut produziert. Folglich kann es trotzdem bei einem normalen Blutwert einen Mangel geben, denn der Blutwert entpricht nicht dem Wert der vor Ort im Dünndarm herrscht. Die Bluttest sind deshalb mit Vorsicht zu bewerten und stellen kein gesichtertes Verfahren dar. Es gibt bis heute kein einheitliches oder gesichertes Verfahren zur Diagnoserhebung bei einer Histaminose (Histaminintoleranz)!

Ganz anders verhält es sich bei einer genetischen Histaminose, wenn durch einen bestimmten Test die Genmutation der Verminderung eines oder beider Abbauenzyme nachgewiesen wird. Dies eine 100% handfeste Diagnose. In diesem Fall hat der Betroffene leider keine andere Wahl, als dies zu akzeptieren, denn für die genetische Histamininoleranz gibt es (bisher) keine Heilung. Die genetische Histaminintoleranz ist allerdings mit einem auftreten von etwa 1% in der Gesamtbevölkerung enorm selten und ist meist angeboren. Der weitaus größere Teil wird durch einen erworbenen DAO-Mangel hervorgerrufen, ausgelöst durch hormonelle Schwankungen, bestimmte Medikamentenwirkstoffe/Zusatzstoffe, Nährstoffmängel oder entzündlich-degenerative Erkrankungen des Darmtraktes.

Prof. Gerhard J. Molderings von der Universität Bonn vertritt die Hypothese, dass eine Histaminintoleranz, in den meisten Fällen als Syndrom einer Mastzellerkrankung, spezifisch MCAS, auftritt. Mastzellerkrankungen (MCAD) teilen sich in zwei Oberbegriffe: Mastozytose und Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS). Beide teilen sich wiederrum in verschiedene Ausprägungen auf. Die Mastozytose gehört mit einem geschätzten Auftreten von 0,00001% pro Jahr
( Das sind unter 10 neu Erkrankte pro 1 Mio. Einwohner) zu den sehr seltenen Erkrankungen, wobei sich zwei Drittel der Betroffenen auf Kinder, mit meist kutaner Mastozytose und ein Drittel auf Erwachsene aufteilen. Das familiär gehäufte Auftreten ist hier eher selten. Ganz anders sieht es beim Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) aus; Hier liegt die geschätze Dunkelziffer an Betroffenen in der Gesamtbevölkerung bei 17%! Auch tritt MCAS wohl oft familiär gehäuft auf. Dazu gibt es mehrere, hochinteressante Interviews mit Prof. Gerhard J. Molderings auf HIT-MCAS-Selbsthilfe sowie zahlreiche Studien, die er dazu veröffentlicht hat.

Eine sehr häufige Begleiterscheinung sind außerdem erhöhte Leberwerte: GOT (Aspartat-Amino-Transferase) sowie Gamma-GT (Gamma-Glutamyl-Transferase). Deshalb ist es sehr wichtig, auch diese zu messen und im Kontext zu bewerten, wenn eine Histaminintoleranz oder Mastzellerkrankung vorliegt. Zu beachten ist auch, dass nicht nur ein Faktor, zum Beispiel ein Nährstoffmangel der Auslöser für eine erworbene Histaminintoleranz sein kann, sondern mehrere. Deshalb empfehle ich jedem Betroffenen so viele Tests und Maßnahmen durchführen zu lassen wie möglich und diese aushändigen zu lassen und in einer eigenen Mappe zusammen zu stellen. Diese Mappe kann dann zu jedem Arzt mitgenommen werden, wo diese dann kopiert und in die Patientenakte eingeführt wird. Auf diese Weise wird der Diagnosweg verkürzt und dem Arzt geholfen, die Zusammenhänge zu erkennen.

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Einen wunderschönen und symptomfreien Tag.

3 Comments

  1. Hallo und herzlichen Dank für deine super 👍🏻 Beiträge hier.
    Ich bin Histamin geplagt und benötige ein Tip von Dir
    Ich gehe für 2 Monate mit dem Motorrad nach England Schottland und Irland.. ich hab jetzt schon Horror vor dem Essen also Restaurant besuche
    Ich werde ja 2/3 im Lokalen essen da ich quasi on the Road bin .. hast du eine Idee für mich wie ich mich außer Tbl zu schlucken noch verhalten könnte ?

    • Hallo liebe Beate,

      erstmal vielen Dank für deine lieben Worte.♡

      Das ist jetzt natürlich etwas tricky. Neben Naturdao (vegane Tabletten) die du 15 Minuten vor einer histaminreichen Mahlzeit einnimmst, würde ich dir erstmal zusätzlich empfehlen, ein Antihistaminikum wie z.B. Ceterizin bei dir zu haben. Auch bei einer Hit ist die Möglichkeit eines anaphylaktischen Schocks oder Reaktion vorhanden. Ceterizin ist ein H2 Blocker und hat gegenüber anderen Antihistaminika den Vorteil, dass es nicht müde macht (was du auf deiner Tour ja nun nicht gebrauchen kannst).

      Zusätzlich würde ich dir die Sighi Lebensmitteliste auf Englisch vorschlagen, diese kannst du ausdrucken und vorlegen. Du findest sie hier:
      https://www.mastzellaktivierung.info/downloads/foodlist/21_FoodList_EN_alphabetic_withCateg.pdf

      Für Mitglieder der Sighi (33 Euro für ein Jahr) gibt es noch den Gastroführer, allerdings nur auf Deutsch und Spanisch. Du könntest dir hier die Arbeit machen, eine Liste in Englisch zu erstellen, auf dem nur die grünen/die Lebensmittel und Gewürze draufstehen, die du verträgst. Das ist dann nicht ganz so verwirrend wenn du das vorlegst, weil dann nicht auch noch die “verbotenen” mit drauf stehen.

      Es sollte defintiv drauf stehen, dass bitte nur die aufgelisteten Lebensmittel/Gewürze zu verwenden sind mit dem Hinweis auf eine anaphylaktische Reaktion. Diese Liste legst du jedes mal vor (und lässt sie dir natürlich zurück geben). Jeder Küche, die frisch kocht, sollte es dadurch möglich sein, etwas für dich zu zaubern. Ich würde mich trotzdem darauf einstellen, dass du eine noch eingeschränktere Ernährung als ohnehin schon dort haben wirst. Alternativ kannst du dir immer eine große Packung Haferflocken und Milch (Tier oder vegan) und eine Schüssel einpacken sowie veträgliches Obst/Trockenobst ( z.B ungeschwefelte Datteln, Äpfel). Dann hast du schon mal Frühstück und Zwischenmahlzeiten oder auch etwas für den Notfall, das satt macht und dir Energie gibt.

      Zusätzlich solltest du die wichtigsten Vitamine und Mineralstoffe täglich einehmen. Meinen Beitrag dazu findest du hier: http://blog.histaminonline.de/2021/06/13/die-wichtigsten-vitamine-mineralstoffe-bei-histaminerkrankungen/

      Sie stabilisieren die Mastzellen und halten den Histaminspiegel unten oder sorgen für eine schnellere Ausleitung bei einem erhöhtem Spiegel. Natürlich ist es unpraktisch sich 10 verschiedene Döschen einzupacken und bei dem Tagesablauf on Tour ist oft nicht an die ständige Einnahme zu denken. Deshalb würde ich dir vorschlagen, ein Individualrezept bzw. Mischung bei einer Apotheke anfertigen zu lassen. Das ist dann meistens ein Granulat, welches du mit Wasser einnehmen kannst. Dann hast du alles auf einmal uns sparst Platz. Bei der Dosis pro Einnahme solltest du darauf achten, dass du die Dosierungsempfehlungen nicht überschreitest. Auch ist es besser 2 mal am Tag die NEMs aufzunehmen, für einem konstanten Effekt. Also hier am besten schauen, dass du mit 2 Einnahmen am Tag die empfohlene Dosierung einhälst.

      Einen schönen und symptomfreien Tag

  2. Pingback: Histaminintoleranz verstehen – Histaminonline.de

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